Dez 242010
 

Bestimmte Gerüche und Düfte können verschiedenste Emotionen und Erinnerungen hervorrufen. Diese kann man für seine Werbung auf Drucksachen einsetzen und daraus eine gezielte und originelle Werbebotschaft entwickeln. Duftlacke erfreuen sich in der Werbeindustrie einer stetig wachsenden Beliebtheit, da sie auch vom Endkunden sehr positiv angenommen werden und für fast alle Printmedien geeignet sind. Eine Variante der Druckveredelung.

Weihnachtskarten, die köstlich nach Zimt und Lebkuchen duften, Urlaubsprospekte, die mit einer frischen Meeresbrise versehen sind oder Restaurantbroschüren, die einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zerlaufen lassen. Es gibt fast unendliche Einsatzmöglichkeiten und Wege, zusätzlich zur visuellen und inhaltlichen Botschaft, noch einen Duft zu transportieren und so weitere Sinne des Kunden anzusprechen. Im Vergleich zu rein visuellen Eindrücken, die mit der Zeit vergessen werden, bleiben Gerüche auf Dauer im Gedächtnis. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber sie eröffnet viele neue Werbemöglichkeiten.

Der Duftlack besteht aus sehr kleinen Mikrokapseln, die mit entsprechenden Aromastoffen gefüllt sind und bei Reibung auf der Produktoberfläche freigesetzt werden und dann wahrnehmbar sind. Bei der Berührung werden immer nur wenige Kapseln geöffnet, so dass der Duft eine lang anhaltende Wirkung hinterlässt und bei erneuter Anwendung genauso intensiv wahrgenommen wird.

Die Düfte und Aromastoffe sind in verschiedenen Variationen erhältlich .

Duftlack von A wie Anis über B wie Bier bis  Z wie Zahnarzt ist bei der Druckskala.de alle szu finden. Selbst Knoblauch, Gras, Gummibärchen … ach, schaut selbst was die Druckskala für Dufte Sachen hat ….

Quelle: http://www.druckkultur.info